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aktionscode für partnersuche.de Orangensaft ist gesünder als Orangen: Darum ist abgepackter Saft am besten

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Nährstoffe in Orangensaft besser verfügbar

how to join chat room in yahoo messenger 11.5 Viele trinken Orangensaft nicht nur, weil er schmeckt, sondern auch, um ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Bislang ist man jedoch davon ausgegangen, dass frische Früchte – in dem Fall Orangen - noch gesünder sind als Saft, Nektar oder Fruchtsaftkonzentrat. Forscher der Uni Hohenheim haben 2016 herausgefunden: Vitamine und Nährstoffe werden aus Orangensaft besser aufgenommen als aus der frischen Frucht.

can we use wechat on ipad mini Jahrelang galt Saft als gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Getränken. Doch seit einigen Jahren warnen Ernährungsexperten davor, mehr als ein oder zwei Gläser Saft am Tag zu trinken oder gar den Durst damit zu stillen. Grund dafür ist der vergleichsweise hohe Kaloriengehalt: Aufgrund des fruchteigenen Zuckers haben 100 Milliliter Saft mit knapp 50 Kalorien genauso viele Kalorien wie die gleiche Menge Cola oder Limonade. Kirschsaft oder Traubensaft bringen es sogar auf bis zu 70 Kalorien pro 100 Milliliter.

Darin unterscheiden sich Saft und Nektar

free chat room for english learners Orangensaft zählt zu den beliebtesten Säften und landet bei vielen Deutschen täglich im Glas. Vor allem der hohe Vitamin C-Gehalt sowie die Konzentration an Carotinoiden und Flavonoiden machen Orangen so gesund: Vitamin C stärkt die Immunabwehr, Carotinoide sind die Vorstufe von Vitamin A und schützen den Körper vor Radikalen, die bei Stoffwechselvorgängen im Körper entstehen. Sie schützen außerdem vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen. Aber werden Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe aus den Früchten oder aus Saft besser aufgenommen? Genau das haben Forscher der Universität Hohenheim im Rahmen einer Studie getestet.

voice chat rooms for english learners Das Ergebnis: Unser Körper kann Nährstoffe aus Orangensaft potentiell besser aufnehmen als aus der Frucht selbst. „Zwar werden die Carotinoid- und Vitamin-C-Gehalte bei der Saftherstellung geringfügig vermindert“, erklärt Prof. Dr. Dr. Reinhold Carle, Inhaber des Lehrstuhls für Technologie und Analytik pflanzlicher Lebensmittel und Initiator der Studie. „Gleichzeitig aber nimmt die Freisetzung dieser Inhaltsstoffe und somit der Anteil, den der Körper aufnehmen und verwerten kann, um ein Vielfaches zu“, erklärt der Forscher. So lag der Gehalt an freigesetzten und somit bioverfügbaren Carotinoiden in frischen Orangen bei elf Prozent, in frischem Orangensaft bei 28 Prozent und in pasteurisiertem, also erhitztem Saft gar bei 40 Prozent. Die Carotinoide aus dem Saft sind demnach deutlich besser verfügbar als aus Orangen selbst – und zwar bis zu viermal besser.

free chat rooms for english learners Wer frischen oder pasteurisierten Orangensaft in Maßen trinkt, tut seiner Gesundheit also etwas Gutes. Nur von Nektar sollten Sie besser die Finger lassen: Hinter dieser so gehaltvoll klingenden Bezeichnung verbirgt sich nämlich ein Gemisch aus Frucht, Wasser und Zucker. Fruchtnektare haben in der Regel einen Fruchtgehalt von maximal 50 Prozent und werden mit Wasser gemischt. Zudem wird ihnen Zucker zugesetzt. Dadurch enthält Orangennektar zwar die gleiche Menge an Zucker und Kalorien wie Saft, jedoch nur die Hälfte an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.